Wie entsteht ein Auto: Teil 1-6

Wie entsteht ein Auto: Teil 1-6



die fahrzeuge des volkswagen konzerns sind das ergebnis jahrelanger entwicklungsarbeit jedes modell durchläuft hunderte von produktionsstätten in dieser serien zeigen wir ihm immer wieder neuen teilen verschiedene bereiche der fahrzeugherstellung alles beginnt mit einem leeren stück papier und den ersten entwürfen im turm modell nimmt das auto form an alle materialien und prozesse werden geprüft und simuliert handarbeit und modernste technologie begleiten jeden schritt hier entstehen mit höchster präzision die presswerkzeuge dann geht es in die produktion im presswerk werden die ställe für größere festigkeit glühend verarbeitet im karosseriebau übernehmen roboter die schweren arbeiten dann geht es weiter in die lackiererei eine klassische serienproduktion gibt es nicht mehr in der montage wird jedes auto individuell für den kunden gefertigt die letzten end kontrollen erfolgen per hand und dann ist das auto bereit für die straße wenn das design eines modells feststeht werden die presswerkzeuge für die karosserie gebaut ein werkzeug ist eine tonnenschwere form bestehend aus zwei hälften roboter fräsen die strukturen der feinschliff erfolgt per rad nach etlichen probe pressungen geht es in die dauerbelastung der presse direkt aus dem stahlwerk kommen die riesigen collins mit staatlich das ausgangsmaterial für die karosserie die presse wird mit den werkzeugen für ein teil bestückt dann setzt sich die gigantische maschine in bewegung aus sicherheitsgründen sind keine menschen in der menge der presse die millimeter feinen linien der fahrzeuge erfordern höchste präzision beim pressvorgang und das mit tonnenschwerem druck roboterarme transportieren die bleche von einer form zur nächsten alle werkzeuge in einem pressvorgang bearbeiten nacheinander dasselbe karosserieteil um in mehreren schritten das design herauszuarbeiten die fertigen teile werden nun noch mit ergonomischen hilfen ab gestapelt nur im presswerk gibt es sie noch die klassische serienproduktion papier werden die fahrzeuge individuell auf die kunden nahm gestellt die einzelteile aus dem presswerk gm nun in den karosseriebau die schweren schweißarbeiten werden auch aus ökonomischen gründen größtenteils von robotern durchgeführt als nächstes folgt die lackiererei im talk vorgang wird die karosserie gereinigt und entfettet noch ist alles grau in grau aber hier kommt ins spiel füller basis land klarlack in dieser reihenfolge werden die wasserlöslichen lacke auf die außenhaut aufgebracht jedes auto wird individuell lackiert und das wenn nötig im direkten farbwechsel hintereinander die roboterarme in schutzhüllen sorgen mit feinen sprühnebel für effiziente lag aufbringung die letzten arbeitsschritte übernehmen die hochqualifizierten spezialisten ein trocken abscheider system filtert dabei umweltfreundlich die luft jede einzelne karosserie wird vor der weiteren montage noch einmal aufs genaueste begutachtet hochglanzoberflächen in perfektion das tagesgeschäft in der lackiererei hier fließt alles zusammen alle vorarbeiten alle zugelieferten teile alle materialien kommen hier zum einsatz und werden zum finalen fahrzeug zusammengesetzt dabei gilt das prinzip just in time das bedeutet sicherzustellen dass die zulieferer jedes teil zum exakt richtigen zeitpunkt liefern auf diese weise werden lagerkosten verringert und die effizienz wird gesteigert im unterschied zur klassischen serienproduktion wird heute jedes auto individuell für den kunden gebaut jede rohkarosserie ist mit einer erkennungsmarke versehen die sie einen bestimmten kundenauftrag zuordnet sie trägt die informationen über die gewünschte ausstattung des modells in jedem montage schritt muss nun jeweils das richtige teil zum richtigen zeitpunkt am richtigen ort sein eine meisterleistung der logistik hoch spezialisierte mitarbeiter stehen im mittelpunkt der montage um ihre aufgabe körperlich so leicht wie möglich zu machen arbeiten sie mit ergonomischen hilfsmitteln wie zum beispiel gebe hilfen den sogenannten manipulatoren nach der endmontage folgt für jedes fahrzeug die finale kontrolle der licht tunnel macht eventuelle unebenheiten in der oberfläche leichter erkennbar dass feinste messinstrument ist hier wiederum der mensch roboter sind aus der fertigung nicht mehr wegzudenken vor allem in bereichen mit erschwerten arbeitsbedingungen spielen roboter eine große rolle so zum beispiel im karosseriebau und in der lackiererei im karosseriebau kommen die schweren einzelteile aus dem presswerk und werden von den roboterarmen zu einer gesamt karosserie zusammengeschweißt in ganzen hallen rotieren die roboterarme in ihrem programmierten ballett und unterstützen die menschen in der produktion dabei werden sie aus sicherheitsgründen durch absperrungen abgeschirmt mittlerweile sind sie aber nicht mehr nur die mechanischen kollegen fürs grobe gerade in den letzten jahren sind mit dem technischen fortschritt die möglichkeiten immer größer geworden die roboter werden präzise haben die sicherheit sensorik sensibler im ersten pilotprojekten arbeiten mensch und roboter bereits heute hand in hand ein blick in die zukunft und doch in greifbarer nähe die wichtigsten werkzeuge bei der herstellung von fahrzeugen sind die hände der mitarbeiter trotz aller hoch technischen hilfsmittel und roboter beherrscht handarbeit den fertigungsprozess dies beginnt bei den ersten gezeichneten linien für den entwurf und setzt sich fort quer durch die produktion egal welche fahrzeugklasse überall wird hand angelegt von der auswahl der materialien über genähte cockpit elemente vom zusammenschrauben der motorenblöcke über die montage einzelne elemente bis zur nimmt kontrolle fingerspitzengefühl und hündische fertigkeiten stehen für die qualität nicht nur maschinenbauern fahrzeuge es sind die rund 600.000 mitarbeiter des volkswagen konzerns weltweit

5 thoughts on “Wie entsteht ein Auto: Teil 1-6

  1. Warum tut ihr euch nicht mit Allen anderen deutschen Automobilproduzenten zusammen und baut eine riesige Gigafactory in Deutschland So könnt ihr unglaublich billigbatterien fertigen und Zudem Erfahrungen austauschen?

  2. Ohne VW hätte man in Zwickau spätestens im Mai 1991 das Licht ausmachen können.
    So konnten viele Menschen in Arbeit bleiben und und mussten nur umgeschult bzw. weitergebildet werden.
    Ihr habt uns den Polo geschenkt, der ziemlich gleichzeitig mit dem letzten Trabant vom Band lief. Klar, alle waren erstmal in ihren Trabant-Erfahrungen und kannten nur Trabant, das Überauto und Autos. Viele waren vorurteilsbehaftet, um sich dann eines besseren belehren zu lassen.

    Danke, VW.

    Ich habe gerade gesehen, dass in Zwickau nicht nur der Polo gebaut wurde. Jetzt sind auch VW Golf, Golf Variant und Passat und auch Bentley! Damit hat der Geist von August Horch auch wieder seinen Platz gefunden. (Ich hatte immer den Anspruch aus dem besten Material die besten Autos zu bauen!)

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